Warum wir jetzt einen starken Staat brauchen
Erscheinungsjahr: 2010
m. 40 Abb.
Einsteiger/Laien
Gewicht: 270 gr / Abmessungen: 189 mm x 120 mm x 25 mm
Von Bofinger, Peter
Nach einem jahrzentelangen Siegeszug ist der Markt in eine schwere Krise geraten. Nur durch extreme Rettungsmaßnahmen des Staates konnte eine Kernschmelze des Weltfinanzsystems verhindert werden. Banker, die als die Helden des 21. Jahrhunderts bewundert wurden, stehen jetzt am Pranger von Politik und Medien. Das Pendel, das lange Zeit weit in die Richtung des Marktes ausgeschlagen war, droht jetzt in die Gegenrichtung zu schwingen.
Wenn dabei nicht auch noch die Globalisierung der Gütermärkte gefährdet werden soll, muss rasch gehandelt werden. Die einzige Rettung des Marktes ist ein Staat, der weit mehr als bisher dafür sorgen muss, dass der wachsende Wohlstand nicht nur einigen wenigen, sondern breiten Bevölkerungsschichten zugute kommt. Das erfordert ein Umdenken: Staat und Markt sind keine Gegner. Ohne einen starken Staat zerstört der Markt sich selbst. Wenn Sie Prof. Dr. Bofinger als Redner buchen möchten, kontaktieren Sie bitte die Econ Referenten-Agentur.
Pressestimmen:
»Den Turbokapitalismus erklärt Peter Bofinger, einer der fünf Wirtschaftsweisen in seinem Buch für tot. Der Volkswirt fordert mehr staatliche Intervention, um die Kernschmelze des globalen Finanzwesens zu verhindern.« NEUE PRESSE/ 07.02.09/ Susanna Gilbert-Sättele »Seit Jahren macht Bofinger auf sich aufmerksam, weil er anders als die meisten Ökonomen denkt. In seinem Buch spricht er von der unglaublichen Effizienz des Marktes und dessen Stabilisierungskräften . Staat und Markt, so lautet sein Plädoyer, dürfe man nicht als Gegner sehen , es bedürfe einer neuen Balance. In knappen Zügen analysiert er in
Normaler Preis: EUR 8,95
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